Schmerz lass nach.

Ich hasse den Winter. Ich hasse Schnee. Ich hasse Kälte. Ich hasse Eis. Ich hasse es, wegen dem dummen Wetter extra vorsichtig mit dem Fahrrad fahren zu müssen und schlussendlich doch auf die Nase zu fliegen, sodass ich vor Schmerzen am liebsten irgendetwas zerreißen würde.
DRECKSWETTER!
Das kann man sich gar nicht vorstellen. Wir haben Ende Januar und dieser dämliche Winter hält Einzug in Deutschland. An Weihnachten war alles grün, jetzt ist alles weiß, warum sollte sich das Wetter auch an Jahreszeiten halten?
Naja, jedenfalls.. das Ergebnis des heutigen Fahrradfahrens: Vermutlich geprellter rechter Ellenbogen sowie wahnsinnige Beckenschmerzen. Als ich mich heute morgen auf dem Boden wiedergefunden habe, dachte ich wirklich, ich hätte mir meine eh schon angeschlagene Schulter verletzt, aber momentan geht’s wieder. Wer weiß, vielleicht ändert sich dieser positive Zustand ja wieder, sobald ich versuche, einzuschlafen. Aber das Spielchen kenne ich ja schon.
Mal abgesehen von dem blöden Wetter war der Tag wirklich entspannt. Die sechs Stunden Schule habe ich irgendwie hinter mich gebracht, wobei ich die ersten zwei auch hätte schwänzen können. Abivorbereitung schön und gut, aber in einem Fach, in welchem ich eh kein Abitur schreiben möchte, bringt mir das herzlich wenig. Aber ich war produktiv und habe die zwei Stunden (möglich verbotenerweise?) dazu genutzt, den verpassten Unterrichtsstoff der letzten Woche nachzuholen.
Nach der Schule ging es erst einmal nach Hause, essen, und im Anschluss mit meinen Geschwistern eine Runde Wii zocken und dabei geschmolzene Schokolade mit Obststückchen genießen.
Aber dazu morgen mehr – ich sollte mir eventuell angewöhnen, nicht ganz so spät mit dem Blogeintrag schreiben anzufangen. Thomas möchte gleich anrufen, und ich möchte ihn ungern warten lassen.
Näheres also morgen – vielleicht mache ich ja auch noch ein kleines Bild von der weißen Hölle.

Bis die Tage,

Jess

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