Duschen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Schön wär’s.

Das muss man sich mal vorstellen. Man verlässt morgens das Haus, hat eine Jacke übergezogen und geht ein. Viel zu warm. Also lässt man die Jacke im Auto, steigt in den Zug ein und fährt zur Uni. Natürlich ohne Regenschirm.

Hat ja soweit auch alles geklappt! Man kam schließlich noch trocken im ersten Seminar an!

Allerdings hat es dann angefangen, die ganze Zeit zu schütten, und zu schütten, und zu schütten. Allein die fünf Minuten vom Germanistischen Seminar zur Neuen Universität, die ich laufen musste, haben ausgereicht, um mich frisch geduscht aussehen zu lassen.

Und nun sitze ich hier, sehe aus wie ein begossener Pudel und hoffe, dass es entweder aufhört zu regnen, bis ich wieder durch halb Heidelberg laufen muss, oder dass ich irgendwo einen preisgünstigen Regenschirm erwerben kann.  Mir wäre ersteres definitiv lieber.

Bis die Tage!

Jess

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